-
Hausratversicherung Vergleich - online kostenloser Vergleich zur Hausrat Versicherung - Testsieger im Vergleich . . . . . .
 


 

Hausratversicherung online kostenlos vergleichen - Versicherung günstig    

Hausratversicherung Vergleich

Unsere Themen zur Hausratversicherung

direkt online vergleichen im Hausratversicherung Vergleich - kostenloser Versicherungsvergleich und Preisvergleich - mit Testsieger von Stiftung Warentest und Finanztest - günstige Hausratversicherungen - billig und günstigHausratversicherung Vergleich

Was ist eine Hausratversicherung


Was ist in der Hausratversicherung versichert

Welche Schäden sind in der Hausratversicherung versichert

Was kostet eine Hausratversicherung

Schaden melden in der Hausratversicherung

Formulare zur Hausratversicherung

Kündigungsschreiben zur Hausratversicherung

Adressänderung melden

Schadenanzeige Hausratversicherung


Informationen zur Hausratversicherung

FAQ Hausratversicherung

Dynamik in der Hausratversicherung

Einbruch bei der Hausratversicherung

Fenster und Rolläden in der Hausratversicherung

Gefahren bei der Hausratversicherung

Räumlichkeiten in der Hausratversicherung

Reisegepäck in der Hausratversicherung

Schlösser in der Hausratversicherung

Schlüssel in der Hausratversicherung

Waschmaschinen in der Hausratversicherung



Schaden Hausratversicherung

Was ist im Schadenfall bei der Hausratversicherung zu tun ?

Welche Schäden deckt die Hausratversicherung

Sicherheitstipps zur Hausratversicherung

Alarmanlage

Fenster

Safe

Türen

Impressum / AGB

Impressum
AGB

 


 
Versicherungsvergleich für Ihre Hausratversicherung - günstige Versicherungen bei Makler24  

Hausratversicherung - versichern Sie günstig Ihren Hausrat durch Vergleich

Sicherheitstipps zur Hausratversicherung

Ihre Vorteile auf einem Blick:

Leistungs + Beitragsvergleich kostenlos Internet Sondertarife
Leistungen frei wählbar Sondertarife für Beamte
Online Abschluß sofort möglich keine weiteren Gebühren ...
Sie zahlen nur den Beitrag der
Hausratversicherung

.... jetzt direkt zum Hausratversicherung Vergleich

Sicherheitstips zur Hausratversicherung / Alarmanlage


Einbruchmeldeanlagen
Um Werte wirksam zu schützen, bedarf es ganz besonderer Sicherheitsmaßnahmen.
Auch wenn wir uns nachfolgend mit Einbruchmeldeanlagen befassen, sei hier der Hinweis erlaubt, daß bei jeder Sicherungsaufgabe zunächst die mechanischen Sicherungen geschaffen werden müssen. Und natürlich kann die Einbruchmeldeanlage einen Einbruch nicht verhindern. Sie kann nur melden und den Gelegenheitsdieb abschrecken. Denken Sie bitte auch daran, wie gefährlich eine Konfrontation mit einem Einbrecher werden kann. Insofern vermindern Maßnahmen zum Schutz des Eigentums gleichzeitig Gefährdungen für Gesundheit und Leben.

Man unterscheidet im wesentlichen drei verschiedene Arten von Überwachungsmethoden:
Außenhautüberwachung
Bei der Außenhautüberwachung wird der Einbruch frühzeitig gemeldet, das heißt bevor der Täter die Beute erreicht hat.
Die Vorteile: Die Wohnräume sind auch bei eingeschalteter Anlage bewohnbar. Das System erlaubt den Bewohnern die uneingeschränkte Bewegungsfreiheit innerhalb ihrer Wohnung, weil sich die Sicherungsmaßnahmen speziell auf alle Öffnungen in den Außenwandungen erstrecken.

Raumüberwachung
Von einer Raumüberwachung spricht man, wenn ein Innenraum z.B. durch Bewegungsmelder überwacht wird. Die Vorteile: Ein Täter, der durch eine Wand oder Decke eindringt, wird entdeckt und löst einen Alarm aus. Die Installationskosten sind gering, da wenige Leitungen erforderlich sind.

Schwerpunkt- oder Fallenüberwachung
Bei der Schwerpunkt- oder Fallenüberwachung wird ausschließlich ein einzelnes Objekt (zum Beispiel ein Geldschrank, als Falle beispielsweise die Diele) überwacht. Meist werden alle drei Überwachungsarten kombiniert.


Ein Rat zum Schluß: Unter dem Motto "kaufen - an die Steckdose anschließen - perfekt gesichert" werden zum Teil Geräte und Anlagen als "installationsfrei" oder zum Selbsteinbau angeboten. Hier sollten Sie sehr vorsichtig sein. Meist halten diese Geräte nicht, was sie versprechen. Sie versagen oft schon bei der technischen Sicherheitsprüfung.

Wir empfehlen daher den Einbau einer Einbruchmeldeanlage gemäß den Richtlinien für Hausratrisiken des Verbandes der Schadenversicherer (VDS). Die vom VDS zugelassene Errichterfirma muß darüber hinaus ein Installationsattest ausstellen.

Im folgenden zeigen wir Ihnen, welche unterschiedlichen Möglichkeiten es gibt. Eine Patentlösung, die für alles passt , werden Sie dabei jedoch nicht finden, denn jede Einbruchmeldeanlage muß individuell auf die Besonderheiten des zu schützenden "Objekts" zugeschnitten werden.


Außenhautüberwachung
Um Wohnräume bei eingeschalteter Einbruchmeldeanlage bewohnbar zu halten, ist es erforderlich, eine Anlage einzusetzen, die den Bewohnern die Bewegungsfreiheit innerhalb der Wohnung erlaubt. Bei der Außenhautüberwachung ist das der Fall, denn die Sicherungsmaßnahmen erstrecken sich auf alle Öffnungen in der Außenwand.


Magnetkontakte dienen der Öffnungsüberwachung von beweglichen Teilen (zum Beispiel Fenster, Türen usw.).

Glasbruchmelder senden ein Signal zur Zentrale, wenn eine überwachte Scheibe durch einen Glasschneider angeschnitten oder zerbrochen wird.


Körperschallmelder werden zum Beispiel auch bei der Überwachung von Wandtresoren oder Geldschränken eingesetzt. Sie nehmen mechanische Schwingungen auf (zum Beispiel von Meißel und Bohrer) und setzen sie in elektrische Signale um.


Die Einbruchmeldezentrale empfängt die durch Einbruchmelder (zum Beispiel Magnetkontakte, Glasbruchmelder usw.) ausgelösten Signale, wertet sie aus und gibt sie als Alarmmeldung an die Alarmierungseinrichtungen (Sirenen, Glocken usw.) weiter.


Die Notstromversorgung soll die Funktion der Einbruchmeldeanlage bei Netzausfall über einen Zeitraum von mindestens 60 Stunden erhalten.


Die Scharfschaltung der Einbruchmeldeanlage kann im Zusammenhang mit dem Schloß der zuletzt begehbaren Tür betätigt werden.

Die Alarmgabe sollte über zwei voneinander unabhängige akustische Signalgeber (zum Beispiel Sirenen) und einen...

... optischen Signalgeber (zum Beispiel Rundumkennleuchte) erfolgen. Der optische Signalgeber ist geeignet, nach automatischer Abschaltung der akustischen Signalgeber, auf das betroffene Objekt aufmerksam zu machen.


Der Passiv Infrarotmelder ist eine Variante der räumlichen Überwachungsmethode. Das Funktionsprinzip besteht darin, daß ein wärmeempfindlicher Meßkühler in Verbindung mit einer Optik den zu überwachenden Raum in eine Anzahl wärmeempfindliche und nicht-empfindliche Bereiche aufteilt. Bewegt sich zum Beispiel eine Person zwischen den beiden Bereichen, wird über eine Auswerteschaltung ein Signal zur Einbruchmeldezentrale gegeben.


Ultraschallmelder arbeiten meistens nach dem Prinzip des Doppler-Effektes. Der Bewegungsmelder sendet, zugleich aber empfängt er seine reflektierten Ultraschallwellen. Wird die Empfangsfrequenz geringfügig verändert, führt dies zur Auslösung des Alarms.


Bei Mikrowellenmeldern wird ein elektromagnetisches Feld aufgebaut. Bewegt sich eine Person in diesem Feld, erfolgt eine Signalgabe an die Einbruchmeldezentrale.


Um Fehlalarme zu vermeiden, sollen auch alle Außentüren und Fenster auf Öffnen und Schließen überwacht werden.

Alle Außentüren von Sicherungsbereichen - mit Ausnahme der jeweiligen zuletzt begehbaren Tür (Blockschloß) - dürfen nur von innen schließbar sein (zum Beispiel Halbzylinder, Abdeckung); einschließlich der mit Blockschlössern ausgerüsteten Türen müssen alle elektrisch auf Verschluß überwacht werden.

Für den Personenschutz ist durch zusätzlich vorhandene Überfallmelder jederzeit externer Alarm manuell auslösbar.


Schwerpunkt- oder Fallenüberwachung
Die Schwerpunkt- oder Fallenüberwachung hat die Aufgabe, einen bereits eingedrungenen Täter zu erkennen. Hierbei wird auf eine vollständige Überwachung des Gebäudes beziehungsweise sämtlicher Räume verzichtet.

Zur vollständigen Einbruchsicherung gehört nicht nur die elektronische Einbruchmeldeanlage, sondern auch immer die mechanische Sicherung der Schwachstellen eines Objektes.

Selbstverständlich soll auch eine Überlistung durch den Eindringling ausgeschlossen sein. Deshalb müssen elektronische Sicherungssysteme nicht nur einwandfrei geplant und ausgeführt, sondern in regelmäßigen Abständen sachkundig kontrolliert und gewartet werden.

Richtige Projektierung und fachgerechte Installation sind Voraussetzungen für den wirkungsvollen Einsatz. Der Umfang der elektrischen Überwachungsmaßnahmen richtet sich nach:


dem Gefährdungsgrad des Haushaltes (Lage, Bekanntheit, Gebäudeart usw.)

der Höhe der Sachwerte

dem gebührend zu berücksichtigenden Sicherheitsbedürfnis der Bewohner


Ein Sonderfall der Schwerpunktüberwachung ist die Überwachung von Einzelobjekten durch geeignete Meldeeinrichtungen.

Zum Beispiel: Bei der Objektüberwachung von Geldschränken hat sich der bereits erwähnte Körperschallmelder bewährt. Er hat den Vorteil, daß ein Geldschrank durch eine scharfgeschaltete Meldelinie auch überwacht werden kann - zum Beispiel im Kellerbereich, wenn sich ansonsten berechtigte Personen im Haus aufhalten. Fehlalarm durch versehentliche Annäherung ist ausgeschlossen.

Bei Innenraumüberwachung mittels Bewegungsmelder ist der Raum während der Überwachungszeit nicht begehbar.

Die Melder und Kontakte der Außenhautüberwachung, der Innenraumüberwachung oder der Einzelobjektüberwachung werden zu Meldelinien verdrahtet und mit der Einbruchmeldezentrale verbunden.


Installationsattest
Der Verband der Schadenversicherer (VDS) hat in seinem Prüflabor Richtlinien für Anforderungen an Einbruchmeldeanlageninstallationen und deren Elemente erarbeitet. Im Installationsattest sind diese Richtlinien berücksichtigt. Das Attest gibt Auskunft über die vorgesehene Installation einer Einbruchmeldeanlage. Es informiert über:


Systembezeichnung

Alarmgabe

Zonen, die überwacht werden


verwendete Geräteteile

Notstromversorgung usw.


Atteste sind deshalb grundsätzlich von der vom VDS zugelassenen Errichterfirma auszustellen und sollten dem Kunden unverzüglich übergeben werden. Sollten aus irgendwelchen Gründen Abweichungen von den Richtlinien vorgenommen werden, so sind die entsprechenden Passagen im Attest von den Errichterfirmen gestrichen.

Die Vorteile einer anerkannten Einbruchmeldeanlage:
Hersteller und Errichter mit bewährten Systemen


Gut organisierter Wartungs- und Inspektionsdienst durch Spezialisten

Die Funktionsfähigkeit der Einbruchmeldeanlage ist stets gewährleistet

Erstklassige, zuverlässige und moderne Technik auch noch nach 10 Jahren

Attest von den Errichterfirmen


Die Funktionen einer Einbruchmeldeanlage
Der Einbruchmeldezentrale obliegt die Aufgabe, alle Geräte, wie z.B. alle Magnetkontakte, Glasbruchmelder, Bewegungsmelder usw. und alle akustischen und optischen Alarmgeber (Sirenen und Rundumleuchten) in der gewünschten Form miteinander korrespondieren zu lassen.

In den Kreis der Geräte muß auch das Scharfschaltschloß (Wohnungs- oder Haustüre) einbezogen werden. Die Scharfschalteinrichtung der Einbruchmeldeanlage kann im Zusammenhang mit dem Schloß der zuletzt begehbaren Tür betätigt werden.

Die Zentrale ist das Herzstück einer Einbruchmeldeanlage. Sie ist mit einer Auswertelogik, einer Alarmauswertung, Linienüberwachung sowie zwei Baugruppen Stromversorgung als Regelteil und als Leitungsteil bestückt. Der Platz zur Aufnahme von Batterien zur Notstromversorgung ist vorhanden.

Die Einbruchmeldezentrale empfängt die durch Einbruchmelder (zum Beispiel Magnetkontakte oder Bewegungsmelder) ausgelösten Signale, wertet sie aus und gibt sie als Alarmmeldung an die Alarmierungseinrichtungen (Sirenen) weiter. Die Stromversorgung der Einbruchmeldeanlage soll nach Möglichkeit über einen separaten Netzanschluß verfügen. Die Notstromversorgung soll die Funktion der Einbruchmeldeanlage bei Netzausfall über einen Zeitraum von mindestens 60 Stunden erhalten.


Externe Alarmgabe

Die Art der Alarmierung ist abhängig vom Risiko und den Werten, die es zu schützen gilt. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte die Anlage außer mit den akustischen und optischen örtlichen Signalgebern auch mit einem VDS-anerkannten Wach- und Sicherheitsunternehmen verbunden sein. Hierfür empfiehlt sich ein automatisches Wähl- und Ansagegerät (AWAG) oder ein digitales Wähl- und Übertragungsgerät (DWG).

Damit haben Sie die Möglichkeit, auf den örtlichen Alarm zu verzichten. Der Alarm wird dann direkt beim Bewachungsinstitut ausgelöst. Ist das auf Grund einer technischen Störung nicht innerhalb von 60 Sekunden der Fall, setzt automatisch der optische und akustische Alarm ein. Zur örtlichen Alarmierung müssen mindestens zwei voneinander unabhängige akustische Extern-Signalgeber an Ihre Einbruchmeldeanlage angeschlossen sein.

Wichtig für die Installation von akustischen Signalgebern:


Soweit wie möglich räumlich trennen (damit keine Sichtverbindung besteht)

Außerhalb des Handbereichs (mindestens drei Meter über dem Boden)


Nicht erreichbar über Feuerleiter, Balkon o.ä.


Bei versteckter Montage der Signalgeber, zum Beispiel hinter einem Lüftungsziegel, kann man ggf. auf ein Schutzgehäuse verzichten. Wichtig zur Installation optischer Signalgeber:


Gute Sichtbarkeit in der Umgebung. Damit Nachbarn und Polizei den Ort der Alarmauslösung eindeutig identifizieren können.


Es ist generell ratsam, die Nachbarn über den Besitz einer Alarmanlage zu informieren und ihnen zu sagen, wer im Ernstfall benachrichtigt werden soll.

Als Ergänzung zu optischen und akustischen Signalgebern hat es sich bewährt, die Einbruchmelder mit einer Außenbeleuchtungsanlage zu koppeln. So werden nachts das Gebäude und das Umfeld gut ausgeleuchtet. Tatbestand und Ursache sind leichter zu ermitteln.


Interne Alarmgabe
Bei Anwesenheit von Personen in einem durch eine Einbruchmeldeanlage überwachten Objekt kann die Alarmgabe auch intern, das heißt nur für die Anwesenden wahrnehmbar, optisch und akustisch erfolgen.

Durch zusätzlich vorhandene Überfallmelder sollte jederzeit externer Alarm manuell ausgelöst werden können.

.... jetzt direkt zum Hausratversicherung Vergleich

Willkommen im Bereich Sicherheitstipps für die Hausratversicherung


Unsere Sicherheitstipps zur Hausratversicherung:

Alarmanlage

Fenster

Safe

Türen



 




Online Angebote von Versicherungen

 
----------






Aufgrund der Zahl der verarbeiteten Daten und der Häufigkeit von Veränderungen kann von deren Richtigkeit und oder Vollständigkeit keine Gewähr oder Haftung übernommen werden. Aussschlaggebend sind immer die aktuellen Versicherungsbedingungen der jeweiligen Hausratversicherung.

copyright 1999 - 2009 Angelika Heine alle Rechte vorbehalten

Inhaber der Urheberrechte für diesen Artikel ist Angelika Heine Kopie, Weiterverbreitung oder Weiterverarbeitung, insbesondere zum kommerziellen Gebrauch, sind nur mit ausdrücklicher Genehmigung gestattet.

Hausratversicherung Vergleich - Preisvergleich - kostenlos online vergleichen - Ihre Hausrat Versicherung - Testsieger - Finanztest und Stiftung Warentest Sieger 02.12.2009